1. Lagerung zur Untersuchung
Bei Untersuchungen der Füße, Knie, Hüften sowie des Bauchraumes und der Lendenwirbelsäule liegt der Kopf (abhängig von der Körpergröße) außerhalb oder am äußeren Rand des Magnetresonanztomographen.
Bei Untersuchungen der Hand ist auch eine sitzende Position am Magnetende möglich, nur die Hand wird mit gestrecktem Arm in die Magnetröhre gelegt.
2. Spiegel
Bei Untersuchungen des Kopfes oder der Halswirbelsäule erhalten Sie einen Spiegel, der über Ihren Augen auf der Magnetspule angebracht wird. Über diesen Spiegel haben Sie freien Blick aus der Untersuchungsröhre und können die medizinisch-technische Assistentin / den medizinisch-technischen Assistenten an ihrem / seinem Arbeitsplatz beobachten. Außerdem sind Sie über Lautsprecher und Kopfhörer mit der Assistentin / dem Assistenten akustisch verbunden und haben eine Notfallklingel in der Hand. Falls nötig, kann die Untersuchung jederzeit abgebrochen werden.
3. Begleitung
Bringen Sie zur Untersuchung eine vertraute Person mit. Da keine Röntgenstrahlung entsteht, kann die Person Sie in den Untersuchungsraum begleiten und somit beruhigend auf Sie einwirken.
4. Beruhigungstropfen
Nervösen oder aufgeregten Patienten kann durch die Gabe von - leichten - Beruhigungsmitteln geholfen werden, die etwa 20 Minuten vor der Untersuchung verabreicht werden. Da diese Medikamente die Reaktionsbereitschaft beeinflussen, dürfen Sie danach nicht mehr selbst Auto fahren. Bringen Sie also eine Begleitperson für die Heimfahrt mit oder planen Sie die Rückfahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln.
Wichtig ist: Teilen Sie uns Ihre Platzangst mit, damit wir die entsprechenden Maßnahmen in Ruhe für Sie vorbereiten können - lassen Sie sich von uns helfen!!!