Das technische Prinzip der MRT wurde 1946 von Bloch und Purcell entdeckt und zunächst in der Physik und der Chemie angewendet. Beide Wissenschaftler erhielten 1952 den Nobelpreis für diese Entdeckung.
Im Jahr 1973 wurde die Technik der Magnetresonanztomographie durch Lauterbur und Mansfield zu einer Technik der Medizin weiterentwickelt und vorangetrieben.
1984 wurden in Deutschland die ersten Magnetresonanztomographie-Geräte installiert. Seitdem hat sich die Untersuchungsmethode als eines der wichtigsten Diagnoseverfahren in der Medizin etabliert.
Im Jahr 2003 bekamen Lauterbur und Mansfield - endlich - den Nobelpreis für Medizin.