zeigt lokale Veränderungen im Blutfluss als Ausdruck einer zeitlichen Aktivierung einer spezifischen Hirnregion
Messung des lokalen Sauerstoffkonzentration in aktivierten Hirnregionen
Anstieg der Sauerstoffkonzentration durch Erhöhung des Blutflusses
Darstellung der aktivierten neuronalen Regionen mittels motorischer oder sensorischer Stimulation
erlaubt die Analyse der cerebralen Organisation von funktionellen Systemen
Untersuchung von Aktivitätsveränderungen durch fokale Läsionen im Hirngewebe
Identifizierung funktionell wichtiger Areale vor neurochirurgischen Eingriffen
Vorteile:
nicht invasiv
kein radioaktiven Tracer, keine Kontrastmittel
hohe räumliche und zeitliche Auflösung
Wiederholung so oft möglich wie nötig
erlaubt bessere präoperative Planung, verkürzt die Operationszeit und verhindert intraoperative Überraschungen